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Mittwoch, 22. Mai 2019

Östliche Seespitze





Letzten Freitag machten sich nochmals unser Beamter (alle Landstrassen waren frei befahrbar), Stoffl alias Computer Futzi und Verkäufer 2 (Tobi ist seit neuersten Verkäufer 1) auf den weiten Weg von Seduck zur Franz S. Hütte.


Der Weg war weit und das Ziel fern. Gipfel kam nur langsam näher.

unser Tourenwart schon über 40....











......da lachte er nach 5:45h


und noch feinster Pulver....







Sonntag, 28. April 2019

Nachtrag:Lämpermahdspitze (2595 m)

Thomas S., Stefan R., Gabriele R. und Martin R. erwischen in der Karwoche herrliche Firnbedingungen auf der Lämpermahd. So kann Frühling!



Nachtrag: Allerleigrubenspitze (2131m)

Zugegeben, der angekündigte Neuschnee vor Ostern konnte in der Region nicht gefunden werden, dafür waren jedoch bei der Abfahrt alle Schneearten (außer Pulver und Firn) dabei.


Ein schöner Ausflug ins Freie war es trotzdem. Dabei waren Helmut M., Verena E., Stefan R., Gabriele R. und Martin R.

Samstag, 27. April 2019

Fast ein Geheimtipp: Rotgrubenscharte aus dem Gleirschtal

 Bilder sagen mehr als tausend Worte... Am Montag waren Berni H. und Helli M. vom Gleirschtal aus auf der Rotgrubenscharte... gemeinsam mit insgesamt 4 anderen Menschen...
 ...kosteten uns die Karawanen zum Zwieselbacher auf der Hinterseite nur ein müdes Lächeln...
 ...bei der Abfahrt um 11:00 (keine Minute zu spät) wurde daraus ein breites Grinsen.

...perfekter Firn bis hinunter zur Gleirschalm.

Alle Fotos hier...

Skidurchquerung Silvaretta

 Vom 19. bis zum 21.4. durchquerten Verena E. und Helli M. die Silvarettagruppe per Ski. Nach einem Pistenskitag in Ischgl und Nächtigung ebendort starteten wir am Freitag mit dem Verbringen des PKW nach Galtür (Achtung schlauer Tip). Dann gings mit einem der im 10-Minutentakt verkehrenden Busse zurück in die Wintersportmetropole und seilbahngestützt auf den Piz Val Gronda (Freizeitticket sei Dank und 2812m). Von dort gings hinunter zur Heidebergerhütte (2264m) und nach kurzer Erkundigung und Einnahme von Erfrischungen wieder hinauf aufs Zahnjoch (2945m). Von dort vorbei am Paulcke Turm ("Der Wind ist der Wind, ist der Wind, ist der Wind...") hinunter zum Etappenziel...

 Am zweiten Tag machten wir uns auf Anraten von Gebietskenner Gerhard M. (Name der Red. bek.) auf über die Chalausscharte (oder -joch?) zum Augstenberg (3224.7m es lebe die eidgenössische Kartographie). Leider waren wir um 11:00 immer noch etwas zu früh für die Nordwestseite in dieser Höhe - aber wir trösteten uns mit zahllosen Getränken auf der Sonnenterrasse über die etwas harten Verhältnisse hinweg.
 Als Abschluss war geplant die Bieler Höhe über die Haagspitze zu erreichen. Die Tatsache, dass wir im Aufstieg von der gefühlt gesamten Tiroler Bergrettung überholt wurden ließen uns die einsamere Variante über die Totenfeldscharte (2844m) wählen.
 Verena beim Queren unter der doch beträchtlichen Wächte. Die von der anderen Seite aufgestiegenen Skitouristen ließen meine Warnungen bezüglich Einnahme der Gipfeljause auf selbiger eigenartiger Weise kalt.
...am Weg zurück nach Wirl von wo uns nach etlichen Schiebemetern der VVT wieder perfekt zurück nach Galtür brachte.

Noch mehr Fotos hier...

Samstag, 30. März 2019

Aifner Spitze - Spitze!


Heute waren Verena E., Gerhard M., Martin A., Thomas A. und Helli M. auf der Aifnerspitze.



Von Nöckels ging es bei dann doch mehr werdendem Schnee über die Aifner Alpe und den NO Grat auf den Gipfel.



Abgefahren wurde um ca 12:00 bei bestem Firn über die steile SW Flanke des Berges. Eine Querung über dem Schnadiger Weiher vorbei brachte uns über etliche Zäune wieder kurz unterer unseren Ausgangspunkt. In Prutz im Ghf Gämse ließen wir den Schitag ausklingen...

Alle Fotos gibt es hier...

Samstag, 23. März 2019

Schöberspitzen


Heute waren Verena E., Kathrin P., Bernie E., Gerhard M., Thomas A., Gernot W., Stefan R.,  sowie Helli M. auf den Schöberspitzen. Also eigentlich nur auf einer, nämlich der mit dem Kreuz.

Bei fast schon kitschigem Wetter stiegen wir über den Ramsgrubensee auf und fuhren wir dann aber auf die andere Seite ins Wildlahnertal immer linkshaltend ab.




...schöne Szenen des wintersportlichen Tuns.

Noch mehr gibt es hier...

Freitag, 15. März 2019

Schitourenwochenende Matreier Tauernhaus

 Am vergangenen Wochenende fand das alljährliche Schitourenwochenende, diesmal am Matreier Tauernhaus statt. Auch wenn die kosovarische Grippe ihre Opfer forderte fanden sich doch 15 Schitourenwillige in der ausgesprochen netten Unerkunft am Südportal des Felbertauerntunnels ein.
 Am Samstag ging es Richtung Hochgasser (2922m). Auch wenn wir beim Aufstieg zeitweise eher ungemütlich gegen den Westwind ankämpfen mussten...
 ... bot der Gipfel doch schöne Ausblicke auf den Glockner...
...und fanden wir sogar noch einen windgeschützen, sonnigen Rastplatz...
 ...sowie erstaunlich guten Schnee...
...und wirklich schönes Schigelände bei der Abfahrt.
 Das Wetter erlaubte uns sogar die Einnahme eines Getränkes auf der Terrasse bevor wir am Weg zum Abendessen noch die hauseigene Sauna ausprobierten.
Am nächsten Tag ging es in nochmal leicht vermindeter Stärke in Richtung Wilde  Mander Scharte (2625m). Die Tour kann ebenfalls empfohlen werden. Nach problemloser Überwindung des Waldgürtes mittels Forststraße, wartet die Tour mit wunderschönem Skigelände ohne nennenswerte Flachstücke bis zur Scharte auf.
 Schartenglück...

Gruppenfoto vor Heimreise ... da warens nur noch 12 (Verf. hinter der Kamera).

Noch mehr Fotos gibt es hier...

Montag, 4. März 2019

1 x Stempeljoch und zurück

Freitag abend...die Frage war: Gran Tourismo am Lüsener oder kleinere Brötchen auf der Stempeljochrunde?
Entschieden hat: www.lawine.at - dort stand 15cm Neuschneee im Karwendel zu Buche - also nichts wie los!
Teilnehmer: VB Obmann und Bergkamerad Arno (die junge Tochter zog die Ausschlafvariante vor)
also: zu Fuß zum Löwenhaus - Hungerburg. Dort trafen wir ein paar Gleichgesinnte (wie gesagt: www.lawine.at...). Darunter auch Freunde aus der Boulderhalle. Mit denen standen wir dann munter plaudernd in der Schlange Gleichgesinnter an der Einstiegsscharte zum Hafelekar (dieses befindet sich nämlich nördlich des Kammes, was dem Verfasser bis dahin nicht bewusst war).
Was dann folgte war ein wunderschöner Tag im wenig verspurten Pulver und Frühjahrsschmier bis hinunter nach Absam)
Und zurück gings von der Walderbrücke mit dem Bus, multistop, aber direkt bis zum Löwenhaus (wir hätten unsere Turnpatschen dort stehen lassen können!)
Alles in allem eine super gelungene Rundtour im Geiste der Zeit - nur mit Öffis - schadstoffarm.

 Grubreisen...eine Stätte ehemaligen Wirkens (es war kein Ruhmesblatt)


a Mandl vor der gleichnamigen Scharte


die Freunde aus der Boulderhalle (die von der Hungerburg)

mal von hinten (der Obmann hat noch nie hinaufgemacht - auch kein Rumesblatt!)

zum Schluss eine rassige Pulverabfahrt, die dem ganzen ihren Stempel aufgeprägt hat